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Ge­stal­ten wir un­sere Zu­kunft!

Achtsamkeit ⋅ Menschenwürde ⋅ Partizipation ⋅ Solidarität ⋅ Zukunftsfähigkeit

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Initiativen des Tages

Transition Towns beschäftigen sich mit einer zukunftsfähigen Gesellschaft. Voraussetzung dafür ist ein Kulturwandel, wie wir miteinander und wie wir mit unserer Umwelt umgehen. Dazu werden zwei Probleme identifiziert: Klimawandel und das Erdölfördermaximum. Unsere Wirtschaft und Gesellschaft hängt vom Erdöl ab. Jedoch deuten viele Entwicklungen auf ein Ende der Erdölära hin, vor allem wegen der Notwendigkeit, den Klimawandel, der primär durch Kohlenstoffemissionen bedingt ist, aufzuhalten. Das Ziel von Transition Towns ist somit die Senkung des (unnötigen) Energieverbrauchs und die Produktion aus erneuerbaren Ressourcen. Aber dabei sind nicht nur technische Entwicklungen wichtig, sondern auch soziale Innovationen, Gerechtigkeit etc.Transition Towns streben die Entwicklung eines mit der Bevölkerung entwickelten Masterplans an, der unter anderem folgende Ideen beinhaltet:Re-Lokalisierung: das Verkehrsaufkommen ist enorm, erzeugt Emissionen und könnte vermieden werden. Re-Lokalisierung meint nicht zurück in die vorindustrielle Zeit, sondern überlegt, was auf welcher Ebene sinnvoll angeordnet werden kann, z.B. lokal: Energie, frischer Lebensmittel; regional: Verkehrswesen; kontinental oder global: Computerchips.Partizipation: Mitbestimmung bei der Entwicklung der Gemeinde, Region etc. Dies betrifft jegliche Entwicklungspläne der Gemeinde, Mitbestimmung in Unternehmen, mehr Möglichkeiten zur Teilhabe und Gestaltung der Nachbarschaft, Gemeinde, Stadt oder Region.Re-Skilling: wir haben viele Handwerke oder Fähigkeiten im Zuge der letzten Jahrzehnte verlernt. Wir sind abhängig von Technologie. Aber was passiert, wenn wir uns das gegenwärtige Wirtschaftssystem nicht mehr leisten können? Was passiert, wenn die Technologie ausfällt?Re-Lokalisierung erfordert das Wiederaneignung von Wissen und Fähigkeiten, z.B. wie man Lebensmittel anbaut. Transition ist dabei ein Ansatz "bottom-up meets top-down". Die Gemeinde unterstützt die BewohnerInnen und gestaltet mit ihnen zusammen den Wandel. Es gibt Transition Towns, Cities, Inseln, Dörfer, Straßen, Regionen etc.Aktuelle Entwicklungsziele für Graz:Ernährungssouveränität: mehr lokale Lebensmittelproduktion (z.B. am Balkon, in Gärten, im öffentlichen Raum)weniger Autoverkehr, mehr zu Fuß gehen, Radfahren und Ausbau des öffentlichen VerkehrsEnergieverbrauchssenkung statt neue Kraftwerke, deren Nachhaltigkeit zu bezweifeln sindmehr Grünraum und EntsiegelungEntkommerzialisierung und Belebung des öffentlichen RaumesReaktivierung der NachbarschaftMitbestimmung seitens der BewohnerInnen beim Budget der Stadt Graz sowie bei der Stadtentwicklung
Unser Initiative wird einen positiven Beitrag für eine lebenswerte Zukunft leistenWir wollen ein umweltbewusstes Verhalten fördernWir wollen ein Umdenken bei den politischen Entscheidungsträgern bewirkenWir wollen eine Aufwertung und eine gesetzliche Verankerung des BodensWir wollen ein österreichweites strategisches FlächenmanagementWir wollen eine Leerstandsabgabe für  leerstehende GebäudeWir wollen eine Stärkung der Ortskerne und eine gute NahversorgungWir kämpfen für eine Natur, die das Klima stabilisiert und die Menschen ernährt.
Das Programm Points4Action ist ein Modell der Begegnung von Jung und Alt, das in Graz seit vielen Jahren sehr erfolgreich läuft. Das Modell wurde nun als gemeindeübergreifende Kooperation weiterentwickelt , da steirische Gemeinden des mehrfach Interesse an einer Ausweitung bekundet haben. Jugendliche im Alter von 13-19 Jahre verbringen Zeit mit älteren Personen in den Seniorinnen- und Senioreneinrichtungen in ihrer Gemeinde. Pro verbrachter Stunde erhalten Jugendliche dafür einen Point. Die gesammelten Punkte können in Partnerfirmen eingelöst werden. Dazu zählen unter anderem etwa Kinos, Pizzerien, Bäder, Freizeitsportanlagen, Kultur- und Kunstangebote und vieles mehr. Seit Beginn des Programms haben Jugendlichen bereits mehr als 50.000 Stunden mit den Bewohner:innen in den Senior:inneneinrichtungen verbracht. Dabei habe sie gemeinsam Gesellschaftsspiele gespielt, vorgelesen, musiziert, gebastelt, waren spazieren und gemeinsam einkaufen oder haben gemeinsam am PC und im Internet Neues entdeckt.

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